1.Werteorientierung

Als Mitglieder des „Forum Werteorientierung in der Weiterbildung e.V.“ sind wir stets dem wertorientierten Denken und Handeln verpflichtet. Qualität, Transparenz und Integrität sind die Grundpfeile unseres Tuns.

 

2. Soziales Engagement unserer MitarbeiterInnen

Durch flexible Arbeitszeiten und Berücksichtigung familiärer Verhältnisse unserer MitarbeiterInnen haben diese die Möglichkeit, sich nach Belieben der eigenen Weiterentwicklung zu widmen. Einige nutzen die Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung, um sich in sozialen Projekten von NPO`s zu engagieren.

 

3. Entwicklungsprojekt in Bangladesch – Welchen Wert hat die Bildung?

kaiblinger&partner verpflichtet sich, auch dort Entwicklung zu ermöglichen, wo dies ohne finanzielle Unterstützung nicht möglich wäre. Das gilt vor allem für Kinder und Jugendliche in ökonomisch benachteiligten Teilen dieser Welt.
Um jungen Menschen eine gute und faire Basis für die Zukunft zu geben, finanzieren wir Bildungsprogramme direkt vor Ort. Alle Projekte werden in Zusammenarbeit und unter Aufsicht des Entwicklungshilfeklubs durchgeführt.

Mit Projektpartnerschaften- und -bausteinen haben auch Sie die Möglichkeit, als Unternehmen oder Einzelpersonen konkrete Entwicklungsarbeit zu unterstützen. Alle Spenden werden zu 100% an das Projekt weitergeleitet!
Der Besuch einer Schule ist nicht möglich, weil sie zu weit entfernt liegt, zu wenige Plätze bietet, auf die Arbeitszeiten der im Haushalt und auf den Feldern mithelfenden Kinder nicht Rücksicht nimmt. Besonders die Mädchen sind benachteiligt. Ohne Bildung haben Kinder aber keine Zukunft.

Wir unterstützen Kinder im ländlichen Bangladesch, durch einen Schulbesuch zu lernen, ihr Leben und die Lösung ihrer Probleme selbst in die Hand zu nehmen. Helfen wir ihnen, den WERT DER BILDUNG zu erkennen und zu nutzen.
Im Distrikt Dinajpur, im Nordwesten von Bangladesch, soll die Schulbildung von Kindern in ländlichen Gebieten sichergestellt werden. Die Kinder können keine Schule besuchen, weil diese zu weit entfernt ist, zu wenige Plätze bietet, den Arbeitszeiten der im Haushalt und auf den Feldern mithelfenden Kinder nicht Rechnung trägt…
Insgesamt geht es um 2.700 Kinder, die die Grundschule in neunzig alternativen Dorfschulen besuchen möchten. Insbesondere soll es den sozial benachteiligten Mädchen ermöglicht werden, in die Schule zu gehen und auch einen Schulabschluss zu machen: 70 Prozent der Kinder sind Mädchen. Die Schulen stellen den Stundenplan auf den Tagesablauf der im Haushalt und auf dem Feld mithelfenden Kinder ab und passen die Ferien der Erntezeit an, in der die Arbeitskraft der Kinder für das Überleben der Familie unentbehrlich ist.

Das Projekt ist in 180 Mikros unterteilt. Jedes Mikro deckt mit 195€ die Kosten für den Grundschulbesuch von fünfzehn Kindern (einer halben Schulklasse) für ein Jahr. Für ein Kind werden 13€ benötigt.
Zur Abdeckung der laufenden Kosten der Dorfschulen tragen die Eltern der Kinder und die Dorfgemeinschaft wesentlich bei. Die Durchführung und Koordination des Projektes vor Ort obliegt sechs erfahrenen lokalen Hilfsorganisationen, welche von unserer Partnerorganisation Oxfam in ihrer Arbeit unterstützt werden.

 

4. „Weihnachten im Schuhkarton“ – Alle Jahre wieder kommt das Christkind? Nicht überall…

In unseren zahlreichen internationalen Projekten machen wir immer wieder die Erfahrung, zwischen den Welten zu wandeln. Prosperierende Wirtschaft, steigende Aktienkurse und zunehmender Wohlstand auf der einen, anhaltende oder gar steigende Bedürftigkeit auf der anderen Seite.
In der Zeit von Mitte Oktober bis Ende November verwandeln wir unser Headquarter in eine Christkind-Filiale und nehmen im Rahmen des Projekts „Weihnachten im Schuhkarton“ bunt gepackte Schuhschachteln entgegen, die zu Weihnachten an bedürftige Kinder verteilt werden. Machen Sie mit! Das macht Sinn und Spaß!
http://www.geschenke-der-hoffnung.org/weihnachten-im-schuhkarton