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Veränderungen initiieren, neue Ideen gemeinsam entwickeln, Erfolge feiern.

Richtiges und gutes Management ist der vielleicht wichtigste Konkurrenzfaktor im globalen Wettbewerb.

Denkansätze für Manager

Unsere Impulsveranstaltungen versuchen eine Klammer von scheinbar notwendigen paradoxen Verhaltensweisen in aktuellen komplexen Führungssituationen, zu Anregungen großer Denker unterschiedlicher Zeiten.

"Unsere Gedanken sind unser Schicksal". Die wettbewerbsintensive, globale Wirtschaftswelt des beginnenden 21. Jahrhunderts trägt diesen berühmten Worten Arthur Schopenhauers Rechnung: Erfolg und Misserfolg in unserer Zeit sind vielleicht mehr denn je eine Frage der Konzepte, Ideen und Denkstrategien. Unser Denken bestimmt unser Handeln – egal, ob es sich um Wirtschaftsräume, Nationen, Individuen oder eben um Unternehmen handelt.

Angesicht der heutigen Herausforderungen müssen wir uns immer wieder mit Know-how und Good Practices der aktuellen Managementpraxis beschäftigen, um aktuelle Entwicklungen nicht "zu verschlafen".  Andererseits können wir uns aber auch auf die Denker und Ideen besinnen, die im Laufe der Jahrhunderte entscheidend zum Erfolg unserer Hochkulturen beigetragen haben.
Die großen Philosophen, Theologen und Denker haben nicht nur wertvolle Einsichten für die Verbesserung des menschlichen Lebens allgemein, sondern sie bieten aus unserer Sicht auch interessante und wichtige Denk- und Handlungsstrategien für die alltägliche Führungsarbeit.

"The highest form of achievement is always art, never science", hat der deutsch-amerikanische Marketingwissenschaftler Theodor Levitt einmal zutreffend bemerkt. Wahre Größe, egal in welchem Bereich, war zu allen Zeiten eine kreative Leistung.

… und was Sie als Führungskraft davon lernen können.

Seit ca. 500 Jahren besteht der Jesuitenorden. In diesem Workshop wollen wir gemeinsam der Frage nachgehen, warum dort gelungen ist, was noch kein anderes "Unternehmen" über einen so langen Zeitraum hinweg geschafft hat: Den eigenen Bestand zu sichern, sich bei kontinuierlicher Identität der sich verändernden Umwelt immer wieder anzupassen und an Selbsterneuerungskraft nicht nachzulassen.
            
Impulse und Anregungen eines erfahrenen Managementtrainers und ehemaligen Jesuiten.

Impulsvortrag 1 ½ - 2 Std, Workshop 1 – 2 Tage

Management wird immer komplexer. Entscheidungen sind in immer kürzerer Zeit  zu treffen. Das dazu notwendige Fachwissen wächst täglich, während die Dauer seiner Gültigkeit sinkt. Hinter den Fragen von Managern nach dem, "was" "wie" zu tun ist, stehen philosophische Probleme.

  • Warum befinden wir uns in dieser Situation?
  • Welche Entwicklung brachte uns in diese Konstellation?
  • Welche "Ideen", Modelle und/oder Orientierungspunkte versprechen einen ganzheitlichen und dauerhaften Erfolg?


Was führt eher zum Ziel: Die vorgeschlagene Auswahl reicht hier vom machiavellinischen Credo bis zum partizipativen Handlungsmodell einer Hannah Arendt, wonach das Potenzial für nachhaltigen Erfolg immer dort erwächst, wo Menschen sich zusammenschließen, um gemeinsam zu handeln. In zunehmend komplexer werdenden Wirtschaftsräumen kann gerade die Philosophie als  Richtungsanker fungieren. Sie befasst sich seit mehr als 2500 Jahren mit Orientierungswissen und Orientierungsmethoden.

Impulsvortrag 1 ½ - 2 Std, Workshop 1 – 2 Tage

Die Zeiten relativer Stabilität scheinen endgültig dahin zu sein…

  • Welche Schlüsselkompetenzen sind in der Turbulenz verstärkt notwendig?
  • Wie kann der Überblick behalten werden?
  • Wie mit Widerstand von Mitarbeitern / mangelnder Unterstützung von Oben umgehen?


Diese  und andere  Fragen wollen wir in diesem Workshop gemeinsam reflektieren, diskutieren und Erfahrungen austauschen. Sie erhalten Praxistools- und Tipps, sowie konkrete Anregungen für die Umsetzung.

"Wir können nicht kommunizieren" hat schon der bekannte Kommunikationswissenschaftler Watzlawick erklärt.
Wenn wir auch keine Worte benützen, unser Körper ist niemals stumm und teilt mit Signalen mit, wie wir uns wirklich fühlen. Der Eindruck, den die Körpersprache macht, ist oft sehr mächtig und Worte haben es schwer, ihn zu dementieren. Da die Körpersprache auch schwerer bewusst zu beherrschen ist als die verbale, sind die Botschaften der Köpersprache meistens "wahrer" bzw. "echter". Nonverbale Signale und Hinweise sind in vielen Situationen mindestens so wichtig, oft noch viel einflussreicher als die ausgetauschten sprachlichen Inhalte. Denn die nonverbalen Signale sind meist unmittelbarer, unkontrollierter, unzensierter mit unseren tatsächlichen Empfindungen verbunden. Sie sind meist ehrlicher, direkter, unverfälschter und vor allem dann von sehr großem Einfluss, wenn sich nonverbale und sprachliche Information widersprechen. Und dies ist im Führungs-Alltag keineswegs selten.

Impulsvortrag 1 ½ - 2 Std, Workshop 1 – 2 Tage

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